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- IdentityCamp Bremen – Wie es warJune 10 2008
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Zwei Tage zum Thema „Identity Management“ in Bremen in einem alten Industriespeicher, zusammen mit ca. 80 Interessierten, die vor Ort ihr eigenes Konferenzprogramm auf die Beine stellen. Dass das Konzept der BarCamps tatsächlich funktioniert, war sehr beeindruckend zu erleben.
Ein breites Spektrum unterschiedlicher Themen, mehr oder weniger technisch, wurde auf sehr hohem Niveau vorgestellt und bearbeitet. Sehr interessant z.B. der juristische Vortrag von Dr. Gerrit Hornung zum Thema „Basic Right to Integrity and Confidentiality of IT-Systems“. Die Sessions zu OpenID und InfoCards (MS CardSpace) waren allesamt informativ und interessant. Man darf gespannt sein, ob diese beiden Welten zusammenfinden werden. In der Verbreitung liegt OpenID jedenfalls bislang eindeutig vorne, während Microsofts InformationCards auf Consumer-Seite noch wenig genutzt werden. Ein weiterer Vorteil von OpenID ist die Portabilität, wogegen die InfoCards in der Usability durch ihre Kartenmetapher punkten können, die an bekannte Muster anknüpft und eine konsistente Nutzung verspricht.
Highlight des zweiten Tages war für die meisten sicher der Vortrag von Caspar Bowden (Microsoft), der in einer Pre-View eine Einführung in die Krypto-Technologie U-Prove und ihre Einbindung in Microsofts Identity-Strate
- Kosten der VorratsdatenspeicherungMarch 6 2008
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Wie SPIEGEL online berichtet, schätzt der Verband der deutschen Internetwirtschaft eco die Kosten, die durch die Vorratsdatenspeicherung für die Branche entstehen, auf 330 Millionen Euro. Ein Großteil der Kosten entsteht dadurch, dass die Internetanbieter ihre Systeme aufrüsten müssen, um die Internetverbindungsdaten 6 Monate lang speichern zu können.
Ein Grund mehr zu hoffen, dass die gerade auf den Weg gebrachte Sammel-Verfassungsbeschwerde gegen die Vorratsdatenspeicherung - mit 34.443 Klageschriften die größte seit Bestehen der Bundesrepublik - Erfolg hat.
